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Hinnerk & Henrikje

Unheimlichkeiten im Niendorfer Gehege

Moin Moin mien Jungs und Deerns,

heute gibt es wieder eins Projektarbeit. Paleicas Magisches Oktober – Motto lautet: „Auf den Spuren von Geschichte und Vergangenheit“ und da kam mir auch gleich die passende Idee. Kinners, ab geht’s ins Niendorfer Gehege. Mystisch im Niendorfer GehegeInmitten des Waldes steht ein olles Gebäude, dat mystischer nicht sein könnte. Ehrenwort wahr. Damit es für euch, passend zur Halloween – Zeit, etwas unheimlicher wird, gibt es nur Schwarz – Weiß – Fotos. Unheimlichkeiten im Niendorfer GehegeHochherrschaftlich wirkt die Mutzenbecher Villa nun wirklich nicht mehr. Verlassen und umhüllt von Spinnweben wartet sie auf bessere Zeiten. Unheimlichkeiten im Niendorfer GehegeVor über einhundert Jahren wurde sie von einem einflussreichen Hamburger Kaufmann als „Ferienhaus“ gebaut.Unheimlichkeiten im Niendorfer GehegeWenn man sich dieses Foto betrachtet, kann man dat auch gut glauben.Unheimlichkeiten im Niendorfer GehegeDer Baustil war typisch für die Hamburger Landhaus – Architektur um die Jahrhundertwende.Unheimlichkeiten im Niendorfer GehegeDoch die Familie verkaufte die Villa in den 50er Jahren an die Stadt Hamburg und seit ewigen Zeiten passiert nu nix mehr.Unheimlichkeiten im Niendorfer GehegeDer Zettel im Fenster mit der Aufschrift: „Dieses Haus ist bewohnt“, wirkt eher wie ein Fake. Der ehemals schmucke Landsitz verwahrlost traurig und wartet auf einen motivierten Käufer.Unheimlichkeiten im Niendorfer GehegeDie Sanierungskosten werden auf circa 870.000 Euro geschätzt. Wenn ihr also noch einen Heiermann übrig habt, dann investiert doch in die lütte Ferien – Villa.Unheimlichkeiten im Niendorfer GehegeÜberlegt ruhig ein büschen…ich lass euch nu in Ruhe.
Macht euch einen muckeligen Sonntag.

Denn bis denn
euer Hinnerk

Kommentare: 14

  • 23. Oktober 2016
    Antworten

    Die Villa ist bewohnt.. bestüüüümmmmmmt … frag sich nur von wem oder was..
    und scheun is datt nich.. das datt so leeer rumstehen tut.. und schaaaade sowieso.. hach ja…
    und n büschen Sonne und Farbe tut dem Teil auch gut…
    Gruss zum Sonntag
    S.

  • 23. Oktober 2016
    Antworten

    Bei aller Romantik verfallender Häuser ist es traurig, dass diese wundervolle Villa verkommt. Die Stimmung ist sehr schön eingefangen.

      • 23. Oktober 2016
        Antworten

        Bald ist es eben so verfallen, dass man es vielleicht nicht mehr retten kann. Sonst ist doch jedes Stückchen Land um Hamburg herum kostbar, seltsam dass sich da kein Liebhaber finden läßt.

  • 23. Oktober 2016
    Antworten

    Hier holt sich Stephen King seine Inspiration…

  • 23. Oktober 2016
    Antworten

    Geld müsste frau haben … *seufz*

  • 23. Oktober 2016
    Antworten

    Da wohnr doch Till Schweiger ….

  • 23. Oktober 2016
    Antworten

    Daran bin ich vor einigen Jahren auch schon mal vorbeispaziert und hab mich damals schon gefragt, wieso da nichts passiert. Ist wirklich schade um das schöne Haus!

    Liebe Grüße, Martina

  • 23. Oktober 2016
    Antworten

    Tolle Bilder.
    Das „BEWOHNT“ Schild dient sicherlich der Abschreckung

  • 23. Oktober 2016
    Antworten

    *lol*
    JA ! 🙂

  • 24. Oktober 2016
    Antworten

    oh, da hast du aber ein spannendes objekt gefunden! danke, dass du uns dahin mitgenommen hast – derlei orte finde ich immer sehr geheimnisvoll!

  • 6. November 2016
    Antworten

    Motiviert wäre ich in jedem Fall… es fehlen auch nur 869.990 EUR 😀

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